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Sommerenergie

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Sommerenergien richtig nutzen

Der Juli ist da, und mit ihm kommt die volle Energie des Sommers. Die Tage sind lang, warm und durch die Sonne lichtdurchflutet. Die Natur zeigt sich in ihrer vollen Pracht und wir spüren die Lebendigkeit und Energie dieser Jahreszeit. Auf uns wirkt die pure männliche Hochleistungsenergie der sommerlichen Sonne. Lass uns, sie also optimal nutzen. Es ist eine Zeit im Jahr, in der wir viel im Außen sind – sowohl räumlich als auch mental. Für ein gesundes Gleichgewicht braucht es im Sommer einmal mehr den Blick auf unsere Selbstfürsorge. Unsere Tage sind voll mit Aktivitäten, die zusätzlich zum eh schon viel zu vollen Alltagsgeschehen hinzukommen und das kann so manches Mal uns an unsere Grenzen bringen.

Selbstfürsorgen im Sommer

In der Natur beginnt nun die Zeit der Reifung. Es braucht jetzt nicht mehr viel im Außen, um bald mit dem beginnenden Herbst ernten zu können. Entscheidend ist ein gesundes Gleichgewicht zwischen weiblicher und männlicher Energie. Heute habe ich Tipps für dich, wie du mehr Selbstfürsorge und Achtsamkeit im Juli und den kommenden Sommerwochen in dein Leben integrieren kannst. Halten wir diesen Augenblick inne und erkunden gemeinsam, wie wir die kraftvolle Energie des Juli nutzen können, um uns selbst zu nähren und zu wachsen, anstatt ausgebrannt in die kommende Jahreszeit zu gehen.

Die Natur als Vorbild: Blüten werden zu Früchten

Im natürlichen Jahreszyklus verwandelt Mutter Natur im Juli die Blüten des Frühlings in Früchte. Diese Transformation ist ein kraftvolles Symbol für Reife. Es braucht nicht mehr im viel im Außen als die wärmende Energie der Sonne, um alles ausreifen zu lassen. Was bisher nicht in der Kraft war groß zu werden, wird auch in der Hitze des Sommers nicht mehr wachsen. Wir dürfen erkennen, dass es in diesem Monat vielmehr um eine gesunde Reife geht als um den schnellen Wachstum. Das würde viel zu viel Energie kosten. Mutter Erde ist nun in einer sehr fürsorglichen Energie. So wie die Natur ihre Früchte nährt, dürfen wir uns selbst nähren und unsere eigene Reife voranschreiten lassen.

Balance zwischen Energie und Ruhe

Dies ist deine Einladung, deine fürsorgliche Seite zu umarmen und liebevoll für dich selbst zu sorgen. Es ist eine Zeit, in der wir uns fragen dürfen: Sorge ich für mich mit der gleichen Hingabe, wie eine Mutter für ihr Kind?
Wir dürfen uns wieder einmal veranschaulichen, dass es immer eine gesunde Balance zwischen männlicher und weiblicher Energie braucht, um wirkliche Reife zu erfahren. In der Natur reifen die Früchte nur mit der nötigen Wärme und Sonneneinstrahlung (männliche Kraft) heran, wenn sie genug Wasser samt nährstoffreicher Erde (weibliche Fürsorge) zur Verfügung haben. Es braucht beides.

Selbstreflexion im Sommer

Die lebendige Sommerenergie kann uns antreiben, mehr zu wollen und über unsere Grenzen hinauszugehen. Diese Energie ist beflügelnd, aber auch riskant, denn im Sommer besteht die Gefahr des Ausbrennens. Es ist wichtig, dass wir lernen, auf unser Inneres zu hören und unsere Bedürfnisse zu respektieren.

Hier sind einige Fragen, die du dir im Sommer stellen kannst, um die Balance zu halten:

Wie kannst du dich auf deinem Weg unterstützen?
Wer kann dir eine helfende Hand reichen?
Was benötigt jetzt deine fürsorgliche Aufmerksamkeit?
Was möchte gepflegt werden?
Nimmst du dir genügend Pausen?
Wie kannst du deine Selbstliebe vertiefen und weiterentwickeln?

Die Energie des Sommers nutzen

Ein jeder Sommer birgt die Möglichkeit, deine Achtsamkeit und Selbstliebe zu vertiefen. Was uns im Rückzug des Winters leichter fällt, dürfen wir im Sommer bewusst anwenden. Vertraue darauf, dass alles zur richtigen Zeit kommt. Auch, wenn es mancherorts an Sonne fehlt – dann ist es das, was es gerade vermehrt dort braucht. Ich kann dich immer wieder nur dazu einladen, die Natur zu beobachten. Was ist gerade dran, was kannst du für dich davon in dein Leben einladen?

Hinweise für den Sommer

  • Stärke jetzt deine Beziehungen: Es ist der ideale Moment, um tiefe, herzliche Verbindungen aufzubauen, die gleichzeitig dein Unterstützungsnetzwerk formen. Nimm dir Zeit für die Menschen, die dir wichtig sind. Gemeinsame Erlebnisse und tiefe Gespräche stärken nicht nur deine Beziehungen, sondern auch dein eigenes Wohlbefinden.
  • Reflektiere und plane: Nutze die langen, ruhigen Abende für Selbstreflexion. Was möchtest du in den kommenden Monaten erreichen? Welche Schritte kannst du jetzt unternehmen, um diese Ziele zu verfolgen?
  • Verbringe Zeit in der Natur: Lass dich von der Natur inspirieren. Ein Spaziergang im Wald, ein Tag am See oder einfach ein paar Minuten im Garten können Wunder für dein Wohlbefinden bewirken.
  • Pausen einplanen: Plane bewusst Pausen und Ruhezeiten in deinen Tagesablauf ein. Eine kurze, Siesta, wie die Siesta in südlichen Kulturen, oder eine entspannende Meditationssitzung können dir helfen, deine Energie aufzufrischen.
  • Dankbarkeit fühlen: Führe ein Dankbarkeitstagebuch und notiere täglich, wofür du dankbar bist. Diese Praxis hilft dir nicht nur dabei, den Fokus auf das Positive zu lenken und deine Zufriedenheit zu steigern. Sie unterstützt dich ebenso dabei, nicht der zu Höchstleistung treibenden Energie des Sommers zu verfallen.

Selbstliebe im Fokus

Im Juli darfst du deine Selbstliebe in den Fokus stellen. Frage dich, wie du diese weiterentwickeln und vertiefen kannst. Glaube daran, dass du genug Zeit hast. Gib dich der aktuellen Energie hin und verschwende deine Kraft nicht an Dinge, die gerade nicht dran sind.

Ich wünsche dir einen liebevollen und nährenden Sommer, voller Wärme und Selbstfürsorge! Lass uns diese sommerliche Energie nutzen, um mehr Achtsamkeit und Selbstliebe in unser Leben zu bringen.

Eine Herzensumarmung zu dir

Monika

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Hallo Juli

Hallo Juli

Hallo Juli

Hallo Juli

Es ist Juli – Die zweite Jahreshälfte ist angebrochen. Wir dürfen nun das Kalenderblatt wenden, sofern so eins noch genutzt wird. Die Tage sind lang und warm, die Nächte mild und voller Sterne. Die Natur steht inzwischen in ihrer vollen Pracht und geht es dir nicht genauso, dass du jeden möglichen Augenblick draußen verbringen möchtest?
Mittsommer, die Sommersonnenwende, war vor einigen Tagen. Das fünfte Jahreskreisfest von acht in unserem Jahr. Wo heutzutage, mit religiösem Hintergrund, der Johannistag gefeiert wird – brannten noch vor dem Christentum zu dieser Zeit ebenso große Feuer zu Ehren der Sonne und des Sommers. Im heutigen Kalender kennzeichnet der 21. Juni den Sommerbeginn, dabei markiert jenes Fest vielmehr die Mitte des Sommers und somit auch die unseres Jahres. Ein Wendepunkt. Nicht nur auf dem Kalenderblatt. In der Natur wandelt sich die Zeit des Blühens, langsam zur Ernte hin.

Der Sommer als Lebensphase

Der Sommer symbolisiert nicht nur eine Jahreszeit, sondern auch eine Lebensphase voller Vitalität und Wachstum. Es ist die Zeit der Selbstverwirklichung und der Fülle. In dieser Phase unseres Lebens sind wir oft voller Tatendrang und bereit, für unsere Ziele weit zu gehen. Wir entdecken unsere Leidenschaften und setzen unsere Visionen in die Tat um. Die Natur lehrt uns, dass jede Jahreszeit ihren eigenen Rhythmus und ihre eigene Schönheit hat. So wie der Sommer uns Wärme und Licht schenkt, können wir auch in unserem Leben Zeiten des Wachstums und der Erfüllung erleben. Diese Phase erinnert uns daran, wie wichtig es ist, unseren inneren Kompass zu folgen und uns von unserer inneren Sonne leiten zu lassen.

Das (Aus)reifen beginnt

In der Natur reifen nun die Früchte heran. Es braucht nicht mehr viel im Außen. Was im Frühling gut vorbereitet wurde und unter günstigen Bedingungen angewachsen ist, wird wohlschmeckende Früchte tragen. Eine Phase, die gewisse Geduld erfordert. Übersetzen wir dies wieder aus der Natur für unser Leben, so bedeutet es jetzt für die eigenen Ziele „dranzubleiben“, wie die reifenden Früchte an der Mutterpflanze hängen müssen, um zu gedeihen. Die Sommerenergie bringt alles mit sich, was es dafür braucht.

Ein Wendepunkt

Die Sommersonnenwende, sowie die anderen Jahreskreisfeste sind eine wunderbare Möglichkeit, für uns in natürlichen Abständen für einen Augenblick stehenzubleiben, wahrzunehmen und auch zu verarbeiten, ganz gleich, ob wir tief in Spiritualität oder religiöse Traditionen eingewoben sind. Diese Zeitenqualitäten haben eine Wirkung auf uns, selbst wenn wir die von der Menschheit selbst geschaffenen Rituale möglicherweise ablehnen. Hier geht es um mehr als Brauchtum. Der Ursprung in all dem liegt in der Natur und diese lädt uns durch ihre Jahreszeiten immer wieder ein innezuhalten.
Das erste Halbjahr ist vorbei und so dürfen wir bewusst zurückblicken, schauen, was gut war, was besser sein könnte. Wir dürfen loslassen und reinigen. Einer der wichtigsten Punkte ist es, regelmäßig auszumisten. Du denkst nicht darüber nach, ob und wann du in deinem Haushalt den Müll leerst. Geht es aber darum in uns Ordnung zu bringen und von unnötigem zu befreien, da fehlt es auf einmal an Zeit, Lust und sogar an dem Sinn darin.
All jene Punkte durchgegangen dürfen wir dann auch in die kommende Jahreshälfte blicken, aussenden und natürlich, ganz Sommer like das Leben feiern.

Reflexion

Was ist seit den Intentionen geschehen, die du dir zum Jahresanfang gesetzt hast für das neue Jahr, was hast du im vergangenen Halbjahr von deinen Plänen umgesetzt? Wie hast du dich gefühlt, was hast du bewegt, bewirkt, geschaffen?
Reflektiere mit mir über deine vergangene 6 Monate. Gehe die folgenden Fragen für dich in Ruhe durch und beantworte sie bestenfalls schriftlich in deinem Tagebuch. Ich empfehle dir sogar sie bis zur Wintersonnenwende aufzubewahren.
So nimm gerne dein Tagebuch zur Hand und beantworte folgende Fragen für dich:

  • Wie ist es mir die letzten 6 Monate ergangen?
  • Was habe ich erreicht, was habe ich erlebt?
  • Was möchte ich heute feiern? Wofür bin ich dankbar?
  • War ich erfolgreich in der Erreichung meiner Ziele?
  • Was hat mir gefehlt?
  • Was in meinem Leben muss sich verändern, um vorwärtszukommen?
  • Was muss ich an mir verändern, um vorwärtszukommen?
  • Welche Gewohnheiten möchte ich hinzunehmen oder verändern, um Fortschritte zu machen?
  • Wer hat mich in den vergangenen Monaten begleitet? Tun mir jene Personen gut?

Loslassen & Reinigen

Bei diesen Fragen wirst du sicherlich Erkenntnisse darüber gewinnen, welche Dinge und Gewohnheiten du loslassen möchtest. Was ist zur Materie geworden, was hast du dir in dein Leben angezogen, in dein Leben als Gegenstand geholt, das nun nicht mehr zu dir passt? Schaffe Ordnung in deinen Wohnräumen sowie am Arbeitsplatz, um dich und deine Umgebung zu reinigen. Verabschiede dich von dem, was dir nicht mehr dient, und reinige auch abschließend unter anderem durch Räuchern auf energetischer Ebene.

Ausblick auf das Kommende

Nun, da du gereinigt und reflektiert hast, ist es Zeit, deine Energie auf das Neue auszurichten. Neuausrichtung & Manifestation. Heute ist eine gute Gelegenheit, noch einmal die Ziele anzuschauen, die du dir für das Jahr gesetzt hast. Eine Bestandsaufnahme, um dir wieder darüber klar zu werden, was Du vielleicht verändern musst, um wieder auf Kurs zu kommen. Setze dir klare Absichten und Ziele. Was möchtest du in deinem Leben manifestieren? Visualisiere deine Wünsche und träume groß. Notiere deine Ziele und erstelle einen Plan, wie du sie erreichen kannst. Denke daran, dass jeder kleine Schritt zählt und dich deinem Ziel näherbringt. Auch hier habe ich ein paar helfende Fragen für dich:

  • Was steht für die zweite Jahreshälfte auf meiner Liste?
  • Was sind meine Wünsche?
  • Habe ich einen Herzenswunsch?
  • Was brauche ich dafür?
  • Wo will ich Ende des Jahres stehen?
  • Wovon will ich mehr in meinem Leben?
  • Mit wem möchte ich mehr zusammen sein?

Das Leben feiern

Nach der Arbeit das Vergnügen. Hast du es bis hierher geschafft? Ich gratuliere dir, denn das ist eine wirkliche Leistung! Auch, wenn du die Fragen übersprungen hast, lade ich dich dazu ein, dir vielleicht nur je eine auszusuchen und sie ehrlich zu beantworten. Du wirst sehen, es ist der erste Schritt für die Veränderung in deinem Leben. Ganz ohne Grund bist du nämlich nicht bei diesem Blogartikel gelandet. Und dann lass uns das Leben feiern. Die Sommersonnenwende ist ein Fest der Sinne und der mütterlichen Fülle. Mutter Erde gibt im Überfluss, und wir sind dazu eingeladen, unsere bedingungslose Großzügigkeit zu teilen und Feste zu feiern, um unsere Freude auszudrücken.

Kennst du den Brauch, Kräuter zur Sommersonnenwende zu sammeln? Das hat einzig und alleine den Ursprung darin, dass nun im Hochsommer die Kräuter in ihrer wirkungsvollsten Kraft stehen. Alles, was zu Mittsommer geerntet und verarbeitet wird, trägt die volle Kraft des Sommers in sich, ist voller Erinnerungen an diese Zeit. Kräutertees, Räuchermischungen und Duftsträuße können diese Stimmung dann im Herbst und Winter wieder in uns aufleben lassen.
Lass uns die volle Sommerenergie aufnehmen und für die kalten Wintertage sammeln, lass und zusammen kommen und Geselligkeit ausleben und in den zurückgezogenen Tagen des Winters davon schwelgen. Jetzt ist der beste Zeitpunkt, um aus der Fülle heraus das Leben zu genießen und somit auch die inneren Speicher für härtere Tage aufzufüllen.

Einladung zum gemeinsamen Entdecken

Lass uns gemeinsam die Weisheiten der Natur entdecken und die Magie der Sommersonnenwende in unser Leben integrieren. Auf meinem Instagram-Kanal teile ich regelmäßig inspirierende Gedanken, Rituale und Tipps, wie wir die natürlichen Zyklen nutzen können, um ein erfülltes und authentisches Leben zu führen. Folge mir und werde Teil einer Community, die einander unterstützt und inspiriert.
Gemeinsam können wir die Fülle des Sommers feiern und unser inneres Licht zum Leuchten bringen. Ich freue mich darauf, dich auf dieser Reise zu begleiten und dir viele wertvolle Inspirationen mitzugeben.

 

Eine Herzensumarmung zu dir,

deine Monika

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Sommersonnenwende

Sommersonnenwende

Sommersonnenwende

Sonnenfest

Die Sommersonnenwende, auch als Mittsommer bekannt, ist ein faszinierendes Naturereignis, welches jedes Jahr Ende Juni auf der Nordhalbkugel gefeiert wird. Es markiert den längsten Tag des Jahres und den offiziellen Beginn des Sommers. In vielen Kulturen weltweit werden die Sommersonnenwende mit verschiedenen Ritualen und Festen gefeiert, die oft die Verbindung zur Natur und zum Kreislauf des Lebens betonen. Diese Traditionen reichen von alten heidnischen Bräuchen bis hin zu modernen Feierlichkeiten, die das Licht und die Wärme der Sonne ehren.
Die Zyklen der Sommersonnenwende sind tief in der Astronomie verankert. Sie treten auf, wenn die Neigung der Erdachse am stärksten zur Sonne hin geneigt ist, was zu maximalem Tageslicht führt. Dieser Moment, auch als Solstitium bekannt, variiert je nach Jahr leicht, findet aber in der Regel zwischen dem 20. und 22. Juni statt. Während dieser Zeit erreicht die Sonne ihren höchsten Stand am Himmel, und die Tage sind länger und die Nächte kürzer.

Ich persönlich halte nichts davon, mich streng an Daten festzuhalten. In meinem Empfinden sind die Energien sehr fließend, wie auch alles andere im Leben und die Übergänge nicht anhand einer Uhrzeit festzumachen. Daten sind gut, weil sie uns einen Rahmen bieten, wir sind aber von Natur aus dazu eingeladen hin zu spüren und uns auf den gegenwärtigen Moment einzulassen. Seit einigen Tagen nimmt die Energie zu und das würden wir auch ohne einen Kalender wahrnehmen.

Längster Tag des Jahres 

Heute hat die Sonne ihren Höchststand erreicht und wir feiern im Jahreskreis das Fest der SOMMERSONNENWENDE. Sie markiert den längsten Tag des Jahres und den Beginn des Sommers. Dieses Fest hat in vielen Kulturen eine lange Tradition und wird oft mit Feuerritualen und großen Festlichkeiten gefeiert. Es ist eine Zeit, um die Natur in ihrer vollen Pracht zu erleben und die Kraft der Sonne in sich aufzunehmen.

Heutzutage werden nur noch wenige Traditionen durch Rituale ausgelebt und geraten dadurch zunehmend in Vergessenheit oder aber sie werden zu Trends ohne wirkliche Verbindung und Verständnis zum Ritual und seinen Ursprung. Das darf sich wieder verändern.

Übersprudelnde Fülle

Ich möchte dich einladen, den Sinn dieser Traditionen zu verstehen. Es geht mir persönlich, wie anfangs geschrieben, nicht um feste Termine, die stupide abgehackt werden. Jene Feste dienen uns daran zu erinnern, dass wir alle wiederkehrenden Zyklen der Natur unterliegen und dass Veränderung ein ausschlaggebender Teil des Lebens ist.

Es ist also der längste Tag des Jahres und in alten Zeiten feierten wir Menschen diesen Tag mit den unterschiedlichsten Bräuchen. Lass uns jene alten Bräuche wieder aktiv in unserer Zeit einbringen und uns dem Zauber, der ihnen innewohnt, hingeben.

Zur Sommersonnenwende geht es darum, sich an der übersprudelnden Fülle der Erdenmutter zu erfreuen. Die Natur ist nun in ihrer höchsten Kraft und wir sind umgeben von ihrer Farben, Frucht und Artenvielfalt. Wir dürfen uns jetzt mit all dem füllen, innerlich wie äußerlich und uns so auf die dunkle Jahreszeit vorbereiten. Denn auch wenn wir heute nicht daran denken möchten, hat die Sonne nun ihren Höchststand erreicht. Die Tage werden wieder kürzer, bis sie zur Wintersonnenwende im Dezember ihren Tiefpunkt erreichen.

Wir können vielleicht nicht mehr um ein riesiges Feuer tanzen, wie es unsere Ahnen einst getan haben. Dennoch können uns aber das Licht ins Haus holen und Zeit in liebevoller Gesellschaft verbringen.

Zeit für Selbstreflexion 

Ein guter Zeitpunkt zum Innehalten, denn wir sind an einem Wendepunkt des Jahres angekommen.

Nimm dir heute und die kommenden Tage die Zeit darüber zu reflektieren. Wie war das vergangene halbe Jahr für dich? Wo stehst du heute? Wie geht es weiter? Wenn du aktiv die Jahreskreisfeste zelebrierst, kannst du gerne hier deine Aufschriebe vom 21. Dezember, der letzten Wintersonnenwende, zur Hand nehmen. Was waren deine Intentionen fürs vergangene Halbjahr? Was hat sich erfüllt, was sich verändert? Was möchtest du nicht mehr festhalten?

Dein Ritual

Feier heute den Sommer und lass dich von der Natur mitnehmen. Es muss nicht das riesige Fest am Lagerfeuer sein. Um für dich persönlich ein Ritual daraus zu gestalten, tauche einfach deine Umgebung ins Sommergewand der Natur. Wenn du heute nicht viel Zeit im Sonnenschein verbringen kannst und das Wetter vielleicht auch keine lauer Sommernacht bereithält, kannst du dich und dein Zuhause auch in das warme Licht in Form von Kerzen tauchen lassen. Vielleicht magst du in der Natur, Blumen, Kräuter und wenn vorhanden Früchte sammeln. Aus den Blumen und Kräutern kannst du dir einen schönen Strauß binden und auch einen Räucherbündel machen. Die Früchte dürfen dich in den Genuss des Sommers bringen. Farben, Düfte und Geschmack, lass die gegenwärtige Fülle der Natur deine Sinne anregen.

Solltest du keine naturbelassene Umgebung haben, kannst du natürlich auch Blumen und Früchte kaufen, es geht hier viel mehr um sie Symbolik dahinter.

Schätze das Licht in deinem Leben

Die Fülle, die mit der Sommersonnenwende assoziiert wird, geht über das physische Licht hinaus und umfasst auch spirituelle und kulturelle Aspekte. In vielen Traditionen symbolisiert die Sommersonnenwende eine Zeit der Fülle und des Wachstums, sowohl in der Natur als auch im menschlichen Leben. Es ist eine Zeit, um Dankbarkeit für die Fülle der Ernte zu zeigen, Gemeinschaft zu feiern und sich auf die kommenden Monate vorzubereiten. Die Sommersonnenwende erinnert uns daran, das Licht in unserem Leben zu schätzen.

 

Feier heute dein Leben und hab einen wunderbaren Start in den Sommer.

 

Eine Herzensumarmung zu dir,

deine Monika

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Was du säst, das wirst du ernten

Was du säst, das wirst du ernten

Was du säst, das wirst du ernten

Was du säst, das wirst du ernten

Der Bezug zur Natur ist für mich von höchster Bedeutung und mittlerweile ein klarer Wegweiser in meinem Leben geworden. Mit Natur meine ich alles Natürliche, was uns umgibt. Es muss nicht immer der unberührte Wald oder der eigene große Garten sein, um in tiefe Verbindung und Austausch gehen zu können.  Lies gerne in meinem Blogbeitrag Natur, um mehr darüber zu erfahren. Dadurch wirst du besser verstehen, warum ich in meinen Beiträgen zunehmend auf altes überliefertes Wissen eingehe und mich gerne auf Naturweisheiten beziehe. Das Sprichwort „Was du säst, wirst du ernten.“ begleitet mich schon sehr lange in meinem Leben. Das erste Mal gehört habe ich es als junges Mädchen, als ich mir noch wenig Gedanken über den tieferen Sinn der Worte gemacht habe.
Heute ist es anders. Ich höre die Worte anders, verknüpfe die Zusammenhänge und verstehe die Sinnhaftigkeit im allumfassenden. So möchte ich dich im heutigen Beitrag mit der Ursprünglichkeit der zitierten Worte mitnehmen und die Verknüpfung zwischen der Aussaat in der Natur und der ihr entsprechenden Kraft der Manifestation schreiben.

 

Kein Bezug zu alten Weisheiten

Die biblische Urform vom Zitat ist in meinen Augen mit der Zeit etwas abgewandelt bzw. nur auf diesen einen Satz gekürzt worden. Ich habe das Gefühl, die Art und Weise, wie wir es heute nutzen, ist uns nicht wirklich dienlich. In der heutigen Zeit, in der nicht jeder mit Bauernweisheiten und landwirtschaftlichen Abläufen vertraut ist, begeben wir uns schnell auf einen Irrweg, der weder Freude noch Ernte für uns bereithält. Erstrecht, wenn wir das Zitat wortwörtlich ohne jeglichen Zusammenhang für uns übernehmen.
Die zitierte Aussaat, soll uns daran erinnern, dass unsere Handlungen und Entscheidungen Auswirkungen auf unser Leben haben. Das Konzept des Aussäens und Erntens kann zweifelsohne auf all unsere Lebensbereiche angewendet werden und ist tief in der Philosophie des Manifestierens verankert. Im Wesentlichen bedeutet es, dass die Handlungen und Gedanken, die wir in die Welt hinausgeben, letztendlich zu uns zurückkehren.

 

Die Macht des positiven Denkens

Manifestation spielt eine zentrale Rolle in diesem Prozess und diese hat in den letzten Jahren zunehmend an Popularität gewonnen, insbesondere durch die Verbreitung von Büchern und Medien, die die Macht des positiven Denkens betonen. Unsere Wünsche und Ziele durch die Kraft der Gedanken und Visualisierung zu verwirklichen, ist hierbei die Grundidee. Ein wesentliches Element ist das Visualisieren des Wunschlebens mit konkret aufgestellten Zielen und der Verknüpfung derer mit positiven Emotionen.
„Stell dir vor, du bist bereits am Ziel, wie fühlst du dich?“
Regelmäßige Übungen programmieren hierbei so das Unterbewusstsein für den Erfolg. Du konzentrierst dich also auf gute Gedanken und Überzeugungen und erzielst positive Ergebnisse in deinem Leben. Diese Philosophie basiert auf dem Gesetz der Anziehung, das besagt, dass Gleiches Gleiches anzieht. Strahle positives aus und positive Ereignisse und Menschen kommen in dein Leben.

 

Toxisches positives Denken

Indem wir uns also durch unsere Gedanken und klare Intentionen auf ein gewünschtes Ergebnis konzentrieren, säen wir die Samen für zukünftige Erfolge und Glück. Die Sonnenseite der Manifestation. Meine persönliche Erfahrung zeigt aber ebenso eine andere Seite und diese wurde mir auch durch mein Umfeld zugetragen. Natürlich wird nur wenig darüber gesprochen und geschrieben, denn Erfolg und Glück lassen sich besser vermarkten als das unerfüllte Ziel. Doch die Schattenseite existiert und trifft uns noch viel härter, wenn wir sie nicht wahrhaben wollen.

Ich kann nicht wissen wie es dir geht, aber in meinem Leben gibt es eine Fülle von unterschiedlichsten Erfahrungen. Sonnenschein und Regenwolken, Hitze und Hagel – so wie es uns die Natur auch vorlebt.

Positives Denken wird oft als ein Schlüssel zum persönlichen und beruflichen Erfolg angesehen. Es kann helfen, Herausforderungen zu meistern, sich auf Lösungen zu konzentrieren und eine optimistische Einstellung zu bewahren. Doch trotz seiner vielen Vorteile gibt es eben auch eine Schattenseite: das sogenannte toxische positive Denken. Dieses Phänomen tritt auf, wenn der Druck so groß wird, ständig positiv zu sein, dass es die Realität verzerrt wird und echte Gefühle und Herausforderungen unterdrückt werden.

Besonders auf Social Media wird uns stetiger Erfolg und Sonnenschein – im wahrsten Sinne des Wortes – vorgespielt. Glückliche, erfüllte Menschen, die ihren persönlichen Traum vom Leben in Beruf, Familie und Gesundheit ausleben. Zu allem sei der Schlüssel das richtige Mindset und dazu gibt es prompt auch unzählige Anleitungen. Coachings, Kurse, Workshops und Mentorings, alles da, was du brauchst, um persönlich erfolgreich zu sein, du musst nur zugreifen.

Vielleicht hast du auch schon eines solcher Angebote in Anspruch genommen und erfreust dich nun dein Ziel erreicht zu haben. Möglicherweise bist du aber nicht beim Erwünschten angekommen und fühlst dich jetzt nicht wirklich gut. Oder du bist schon mehrfach leer ausgegangen, was dich inzwischen ausgebrannt hat aufgeben lassen.

 

Dein Garten Leben

Stell dir vor, ich nehme dich mit in einen großen, weiten Garten und dieser stellt symbolisch dein Leben dar

Falls du an diesem Punkt stehst, oder in einem Bereich die Manifestation einfach nicht klappt, lass mich dich gerne hier abholen und uns somit zum ursprünglichen Aussäen zurückkommen.

Stell dir vor, ich nehme dich mit in einen großen, weiten Garten und dieser stellt symbolisch dein Leben dar. Ich frage ich dich nach deinen Wünschen, Träumen und Zielen, deinen Visionen, die du für dieses Leben hast. Du darfst hier alles aufzählen und dich wirklich austoben. Alles ist möglich und machbar! Ich trage alles zusammen und gebe dir, dein soeben in Gedanken erfülltes Leben, in Form einer bunt gefüllten Saatbox in deine Hände.

Was denkst du, würde passieren, wenn du nun jene Samen einfach so auf die Erde verstreust?

Ganz bestimmt würde das ein oder andere keimen und eine Pflanze daraus wachsen. Sicher sogar auch Früchte heranreifen lassen, die du ernten und genießen könntest. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aber würden die meisten Samen nicht aufgehen und die Erde an ihrer Stelle leer bleiben, vielleicht sogar mit unerwünschtem Unkraut zuwachsen.

Schau und genau das passiert, wenn wir annehmen, alleine durch das Säen könnten wir ernten. Alleine durch Manifestation und Visualisierung könnten wir ein erfülltes und glückliches Leben führen.

 

Vision ohne Handlung bleibt ein Tagtraum

Positives Denken alleine reicht nicht aus, um tiefgreifende Veränderungen zu bewirken. Es braucht auch die Handlung zum positiven Mindset. Manifestation ist eine wertvolle Ergänzung zu einem proaktiven Lebensstil, indem sie Menschen dazu ermutigt, ihre Träume klar zu definieren und sich auf die positiven Aspekte des Lebens zu konzentrieren. Doch alleine durch ein Visionboard ist noch kein paradiesischer Garten entstanden.
Indem wir achtsam mit unseren Gedanken umgehen und bewusst positive Energien aussenden, können wir ein Leben voller Erfüllung und Zufriedenheit manifestieren. Es ist aber auch wichtig zu verstehen, dass der Prozess der Manifestation Zeit, Geduld und die alles entscheidende Aktion erfordert. Einen unmittelbarer Weg von der Saat zur Ernte gibt es nicht ; wir dürfen verstehen, dass es in unserem Leben, wie in der Natur auch Phasen des Wachstums und der Entwicklung gibt, bevor wir die Früchte unserer Bemühungen sehen und ernten können. Diese Reise kann uns wertvolle Lektionen über Geduld, Ausdauer, Vertrauen und Liebe zum Leben lehren.
Hierbei weise ich immer wieder auf die Selbstreflexion. Indem wir regelmäßig innehalten und über unsere Gedanken, Handlungen und deren Auswirkungen bewusst werden, können wir sicherstellen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es ermöglicht uns, notwendige Anpassungen vorzunehmen und somit uns klar darüber zu sein, dass wir in Übereinstimmung mit unseren wahren Wünschen und Werten handeln. Das Wetter ist nicht immer gleich, die Bodenbedingungen auch mal ungünstig. Du bist von den unterschiedlichsten äußeren Einflüssen umgeben und darfst darauf reagieren und deinen Weg sowie deine Handlungen zu deiner erfüllenden Ernte im Leben anpassen.

 

Du wirst ernten, was du säst, wenn…

Letztlich erinnert uns das Prinzip des Aussäens und Erntens daran, dass wir die Gärtner unseres eigenen Gartens und somit Lebens sind. Indem wir bewusst und achtsam leben, können wir die Richtung selbst bestimmen und ein erfülltes, glückliches und erfolgreiches Dasein gestalten. Bevor du also dein wertvolles Saatgut einfach nur aussäst, darfst du dir die Zeit nehmen darüber nachzudenken, was es dafür braucht, ob die Rahmenbedingungen gegeben sind und allem voran, ob es an der Zeit ist. Denn manchmal liegt es einfach nur am Zeitpunkt, warum unsere Wünsche nicht aufgehen.

Das Zitat „Was du säst, wirst du ernten“ reflektiert die Bedeutung von Handlungen und Gedanken in unserem Leben. Manifestation und positives Denken sind Schlüsselkonzepte, die durch Visualisierung und positive Emotionen zu Erfolg führen können. Es ist wichtig, dass Manifestation mit Handlungen einhergeht, da alleiniges positives Denken nicht ausreicht. Selbstreflexion und Anpassung sind entscheidend auf dem Weg zu einem erfüllten und zufriedenem Leben. Letztendlich sind wir die Gestalter unseres Lebens, ähnlich wie Gärtner, die ihre Ernte pflegen und achtsam darauf achten müssen.

 

Ich wünsche dir viel Freude beim Aussäen und Ernten,
deine Monika.

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Der weibliche Zyklus

Der weibliche Zyklus

Der weibliche Zyklus

Der weibliche Zyklus – Machen wir doch bitte eine runde Sache draus!

 

Der weibliche Zyklus ist so viel mehr als nur eine Blutung. Viel mehr als Migräne, Schokoheißhunger und PMS.  Der Menstruationszyklus stellt viele Menschen, mit Periode, jeden Monat vor eine körperliche und emotionale Herausforderung. Dabei ist genau das von Natur aus nicht so gedacht. Es fehlt in erster Linie an tiefgründige Aufklärung und gesunder Selbstwahrnehmung. Für mich ist der weibliche Zyklus nicht nur die monatliche Gelegenheit, schwanger zu werden. Mit jenem Zyklus erfahren wir am menschlichen Körper, wie die Zyklen der Welt ablaufen. Durch sie lernen wir uns und unser Leben verstehen. Für mich einer der Schlüssel in eine tiefere Form der Persönlichkeitsentwicklung. Für uns alle.  Ja, auch für Männer und alle anderen nicht menstruierende Menschen.

Vorab eine wichtige Ansprache: Wenn ich vom natürlichen Zyklus schreibe, dann meine ich damit den natürlichen, wiederkehrenden Ablauf in einem menstruierenden Körper, ohne sonstiges Zutun. Hierbei ist es wichtig zu verstehen, dass jegliche Arten von hormoneller Verhütung in den natürlichen Zyklus einer Frau eingreifen und somit alle beschriebenen Prozesse ausgeschlossen werden können, da sie schlichtweg unterbunden werden.

In unserer Welt, dem persönlichen als auch beruflichen Alltag und gerade auch im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung wird dieses bereits oben genanntes Schlüsselthema zu wenig einbezogen. Der Unterschied zwischen Mann und Frau ist nicht von der Hand zu weisen und mit dem Bewusstsein um den weiblichen Zyklus könnte hier essenzielles Gleichgewicht entstehen. Der bewusste Umgang mit all den uns umgebenden Zyklen ist für das gesamte weltliche Gleichgewicht wichtig. Ich wünsche mir, dass es viel mehr Menschen in Zukunft gibt, die zyklusorientiertes Leben weitergeben/lehren/coachen und vor allem selbst vorleben. Allem voran, weil es die Hälfte der menschlichen Bevölkerung betrifft, ist es an der Zeit den weiblichen Zyklus in der Tiefe zu verstehen. Dieses Thema geht uns alle an. Es braucht Achtsamkeit und Bewusstsein, um Veränderung zu bewirken. Da reicht es nicht aus, den Biologieunterricht nachzuholen.  Es gibt sie natürlich (sehr gute!) Frauen- und Zykluscoaches, doch diese haben oftmals noch ihren Schwerpunkt auf der weiblichen Körpergesundheit und Aufklärung, als auf dem, worauf ich meine und deine Energie und Aufmerksamkeit zusätzlich lenken möchte. 

Mehr als nur eine Blutung

Der weibliche Zyklus kann, wenn wir uns dem voll und ganz hingeben, eines der entscheidenden Lösungen für ein gesundes, erfülltes Leben im Einklang mit der Natur sein – für uns Frauen als auch für Männer!

Man(n) könnte meinen, zu diesem Thema sei doch schon lange alles gesagt und wenn wir uns vor Augen führen, dass es erst durch diesen natürlichen Zyklus überhaupt zur Menschheit kam, dann könnte der Gedanke in der Tat seine Berechtigung haben. Die Realität sieht aber anders aus. Der Entwicklungsprozess bzw. die Aufklärung an jener Stelle ist auf einem nicht ausreichenden, erschreckend schlechten Niveau. Viele Jahrhunderte ging es sogar in die gegensätzliche Richtung und Menschen glaubten die abenteuerlichsten Geschichten rund um uns Frauen. 

Ich möchte also einen großen Spot auf den monatlichen Rhythmus einer jeden Menstruierenden richten, denn hier geht es um viel mehr als nur die Monatsblutung, den Eisprung oder hormonelle Stimmungsschwankungen.

 

Vier Phasen

Der weibliche Zyklus umfasst vier ineinander fließende Phasen. Die Menstruation, die Follikelphase, den Eisprung und die Lutealphase. Genau genommen sind es aus biologischer Sicht nur zwei. Die Follikelphase, die mit der Menstruation bis zum Eisprung anhält und die Lutealphase, die wiederum bis zur nächsten Menstruation dauert. 

Für mich sind alle einzelnen Abschnitte im weiblichen Rhythmus gleichwertig und wichtig, auch wenn sie von unterschiedlicher Dauer sind. Keine Phase kommt ohne die andere aus und nur, wenn alle ihren Zweck erfüllen, kann sich der Kreis zu einem gesunden Zyklus schließen. 

Hier ziehe ich auch immer wieder gerne einen Vergleich zum Mondzyklus, der ebenso nicht nur aus Neumond und Vollmond besteht, welche aber hauptsächlich die gesellschaftliche Aufmerksamkeit erhalten. Beide Phasen spielen eine wichtige Rolle, zweifellos. Der Mondzyklus kann aber in (mindestens) zwei weitere Abschnitte unterteilt werden und darf so in vier Phasen verstanden werden, um die wirkenden Energien gut für sich nutzen zu können. Und ganz nebenbei, mein Vergleich kommt auch nicht von irgendwo her … die Mondin spielt ebenso eine Rolle in diesem Zusammenhang, aber dieses Thema werde ich dir an anderer Stelle näher bringen. 

Lerne dich kennen

Theorie hin oder her, am Ende geht es hier um das ganzheitliche Verstehen und vor allem fühlen deiner weiblichen Superpower namens Menstruationszyklus. Ich persönlich mache mir gerne die vier Phasen unseres weiblichen Zyklus bewusst, indem ich sie, oder vielmehr mich sehr achtsam beobachte und so im Einklang mit meiner natürlichen weiblichen Energie lebe. Um meinen Kopf zu entlasten, führe ich eine Art Tagebuch. So habe ich auch einen guten Überblick. Ich weiß, in welcher Phase ich mich gerade befinde, was vielleicht auf mich zukommt und wie ich sie bestmöglich für mich nutzen kann. Mein gesamtes Leben bekommt dadurch auf natürliche Weise eine sehr selbstbestimmte, positive Ausrichtung.

An dieser Stelle möchte ich dich dazu einladen, dich selbst in diesem Zusammenhang besser kennenzulernen. Widme dich deiner Weiblichkeit und nimm das Geschenk an, dass du in diesem Leben erhalten hast.

 

Einfache Umsetzung

Für den Anfang reicht es bereits aus, deinen Zyklus zu notieren. Der erste Tag deiner Periode markiert den ersten Tag im Zyklus. Vielleicht machst du das bereits, indem du deine Periode in deinen Kalender einträgst, oder hierfür eine praktische App nutzt. Wie du nun weißt, besteht dein Zyklus aber aus mehr als nur deiner Blutung. Versuche also so oft wie möglich genau hinzuspüren und unter anderem Auffälligkeiten zum jeweiligen Zyklustag zu notieren. Neben deiner Blutung schreibst du auch deine Verhaltensweisen auf, wie z. B. das Verlangen auf besondere Nahrungsmittel, Lust auf Gesellschaft, innere Leichtigkeit oder starke Emotionen und besonders anstrengende Tage. 

Es müssen keine Romane sein, ein einfaches Wort oder sogar ein Zeichen, wie zum Beispiel ein Blitz für leicht reizbare Tage. Das reicht oft schon aus, um ein Gesamtbild zu erhalten. Je öfter du dies tust, desto einfacher wird es dir fallen, bis es vielleicht zu deinem täglichen Ritual wird, deine Beobachtungen aufzuschreiben. Schon bald wirst du ganz bewusst spüren und wissen, in welcher der vier Zyklusphasen du dich gerade befindest.

 

Erfahre es selbst

So fließt die Überschrift hier mit ein. Wenn wir uns den einzelnen Bereichen unseres Lebens tiefer widmen und aufmerksam beobachten, bekommen wir einen guten Überblick, an welcher Stelle es nicht rund läuft und können uns entsprechend ausrichten oder korrigieren. Das wiederum wirkt sich auf alle unsere Lebensbereiche aus. Eine spannende Kettenreaktion.

Mach eine runde Sache draus! Ich helfe dir gerne dabei.

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Grenzen setzen

Grenzen setzen

Grenzen setzen

Der tiefere Sinn in Alltagssituationen

Sinnhaftigkeit im Leben finden und ausleben. Das ist eines, wofür ich mich hier auf den Weg gemacht habe.

So vieles passiert uns Menschen tagtäglich. Wundervolle und mit Liebe erfüllte Momente sind das, wonach wir uns sehnen. Das Leben hat aber nicht nur die Sonnenseite für uns parat. Schicksalsschläge und Dramen ereignen sich ebenso, oftmals nicht nur einmal. Wie wir aus jenen Erlebnissen herausgehen, hängt unter anderem mit unserem tieferen Verständnis zu den Dingen zusammen.

Im Jahr 2021 hat ein Naturphänomen mein und das Leben meiner Familie völlig unerwartet verändert. Von einem Moment zum anderen waren wir ohne Zuhause. Es war ein Vulkanausbruch auf La Palma, der uns unser gesamtes Hab und Gut, einschließlich des Daches über dem Kopf genommen hat. Wir durften fühlen, was es bedeutet, plötzlich losgelöst von allem Materiellen zu sein. Kein Zuhause mehr, kein Besitz, nicht einmal ein anderes Paar Schuhe. Alles weg. Nach der Ohnmacht und dem Schmerz, kam das Bewusstsein über die Macht, die wir an Dinge abgeben und die Erkenntnis, dass wir das in Zukunft so nicht mehr haben wollen. In uns machte sich Freiheit breit. Ein unbeschreibliches Gefühl. Schön und anstrengend zugleich. Freiheit muss man auch erst lernen. Schließlich bedeutet wahrhaftige Freiheit pure Selbstverantwortung und Selbständigkeit. Es war teilweise ein holpriger Weg der Heilung und bis heute finden wir immer wieder kleine Steinchen im Schuh, die drücken und noch gesehen werden wollen.

Aus jenem Erlebnis entstand in mir der Wunsch, den Sinn darin und darüber hinaus zu erkennen. Warum passieren uns die Dinge, die Dramen, die kleinen Alltagsprobleme und die großen Katastrophen? Ich erinnerte mich, dass ich schon im Kindesalter nach dem Sinn gefragt habe. Darüber habe ich bereits hier geschrieben. So ging ich durch verschiedene Prozesse, machte Ausbildungen und tauchte ab in das Wunder Leben. Heute sind meine Themen nicht weniger geworden, ich kann sie aber ganz anders annehmen und verarbeiten.

 

Da ist nun dieses Haus

Nun habe ich, mit meiner kleinen Familie, die Losgelöstheit eingetauscht, gegen ein kleines altes Bauernhaus, das uns nun wieder die Möglichkeit bietet, Wurzeln zu schlagen. Wir fühlen uns dennoch nicht festgehalten. Einmal Freiheit in der Tiefe verstanden, kann man sie nämlich auch mit festem Wohnsitz ausleben, können wir für uns so feststellen.

Dieses Häuschen ist aber nicht nur Privatsache, die ich hier mit dir teile. Es ist viel mehr, denn es darf Bestandteil meines Wirkens werden. Auf unterschiedliche Art und Weise. In der Zukunft bietet die Größe einen Raum für meinen tatsächlichen Arbeitsplatz. Gleichzeitig erkenne ich in der ganzen Arbeit, die wir durch die Sanierung des Hauses haben, Themen in allen meinen und menschlichen Lebensbereichen und ich bin mir sicher, dass das dir dienen kann. Auch du kannst so vieles durch deine Alltagssituationen erkennen. Da es uns aber bekanntermaßen leichter fällt, auf andere zu schauen, werde ich dich von heute an auf eine Hausführung der besonderen Art mitnehmen. Ich zeige dir nicht einfach nur den Baustellenstand, sondern werfe damit den Spot auf das jeweilige Lebensthema bei mir. Natürlich spreche ich da nur von mir. Das hier ist mein Blog und so wirst du auch nur von meinen Dramen lesen 😉.

 

Alltagssituationen machen das Innere sichtbar

Im heutigen Beitrag erzähle ich dir also von eingestürzten Mauern und dem Wunsch nach Privatsphäre. Denn über Mauern und Grenzen dreht sich aktuell sehr viel. Auch über Menschen, die durch unseren Garten laufen, weil sie es so schon seit Jahren machen und die Frage, welche Umgrenzung wir für unser Grundstück wählen. Themen, offensichtlich, rund um unser neues Haus und ganz zufällig auch die Themen, die sich mir im Inneren zeigen.

Braucht es wirklich Grenzen?

Und bin ich seit Jahren nicht dabei, meine inneren Mauern abzubauen?

Warum denn jetzt wieder welche aufbauen?

 

In mir hat es in den vergangenen Tagen, vor allem durch den inneren Herbst (Phase im weiblichen Menstruationszyklus) in dem ich gerade schreibe, sehr viel gearbeitet, Altes kam hoch und Neues zeigte sich. Der Wunsch nach einer schönen Mauer wurde groß. Kein hässlicher Zaun, erst recht nicht mit einem verletzenden Abschluss, wie bei einem Stacheldrahtzaun oder zerbrochenen Flaschen, wie es hier auf La Palma öfter zu sehen ist. Ich möchte eine schöne Mauer, aus natürlichen Materialien. Hoch genug, um unseren Kindern und Haustieren einen sicheren Bereich zu bieten. Dennoch niedrig genug, um zu keiner Festung zu werden. Es darf eine schön anzusehende Mauer sein. Eine, an der sich keiner im Außen gestört fühlt. Eine, die sich einfügt ins Gesamtbild, die einfach dazugehört. Eine, die auf freundliche Art und Weise zeigt „hier ist mein Bereich, du darfst hineinblicken, aber nur auf Einladung hineinkommen“.

Jene Äußerlichkeiten bewegen mich nun also auch im Inneren.

Wie und wo beginnt meine Grenze? Wo trampelt jemand anders durch meinen Bereich, ohne Rücksicht auf neue Umstände? Ich habe mich verändert, die Situation hat sich verändert und so darf ich wieder nachschauen, ob die Mauern, die ich einst aus Selbstliebe aufgebaut habe, noch gut stehen. Und all das habe ich aus einer vermeintlich belanglosen Alltagssituation gezogen. Als da plötzlich ganz selbstverständlich ein Mann durch unseren Garten lief. Und am nächsten Tag gleich wieder, und wieder. Ich ärgere mich nicht weiter über die Anwohner, die durchlaufen. Ich habe es schließlich in der Hand dies zu ändern und ich darf sogar so weit gehen, dass ich mir so richtig viele Gedanken um die geeignete Umzäunung für mich im Innern und für uns im Außen mache. Denn darum geht es im Leben, den Sinn in unseren vermeintlichen Alltagssituationen erkennen und damit zu arbeiten. Wie du weißt, zeigt sich in allem, was uns stört, empört oder auf andere Art und Weise triggert, ein Thema, das gesehen und geheilt werden will.

 

Eine Einladung zur Selbstreflexion

Ich weiß, dass du nicht grundlos meine Zeilen liest. Vielleicht bist du einfach nur neugierig, was ich hier so schreibe, vielleicht gehörst du zu meinem engsten Kreis und magst mich dadurch unterstützen, vielleicht bist du aber auch nur ganz zufällig hier gelandet und fragst dich, was es mit dir zu tun hat. Ganz egal, welches „vielleicht“ auf dich zutrifft, du bist genau richtig hier und ich darf dich dazu einladen dich selbst zu fragen, wie es um deine Grenzen steht. Fühlst du dich manchmal übergangen oder hast du das Gefühl, dir fehlt es an aufgezeigten Grenzen? Schau tiefer in das Thema hinein, ist deine Umzäunung noch aktuell? Braucht es Reparaturen oder sogar einen Neuaufbau? Und weil wir immer zwei Seiten beleuchten dürfen. Wie gehst du mit den Grenzen deiner Mitmenschen um? Fällt es dir leicht, auf der anderen Seite der Mauer zu stehen und auf die Einladung zu warten?

Mauern haben eine neue Bedeutung für mich bekommen. Was einst für Verschlossenheit und Abgrenzung stand, ist nun vielmehr ein liebevoller Hinweis auf die persönlichen Grenzen geworden, die wir heutzutage wie selbstverständlich bei so Vielen übergehen. So werde ich mich also bald daran machen, unsere Mauer aus den vielen Steinen im Garten zu bauen und wer weiß, was sich mir dabei zeigen mag. Ich lasse dich teilhaben, wenn es so weit ist.

 

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Zyklen

Zyklen

Zyklen

Zyklen 

Heute möchte ich dir ein weiteres Herzensthema vorstellen. Es ist das dritte der Themengebiete, auf die ich mich spezialisiert habe. Zyklen als Spezialgebiet klingt vielleicht im ersten Moment nicht wirklich spannend, doch ich möchte dich dazu einladen, mit mir einen Blick in diesen Bereich zu werfen. Sicher ist es viel mehr, als du dir gerade darunter vorstellen kannst. 

Was sind Zyklen

Zu Beginn. Zyklen gibt es wahrlich viele. Sie kommen in den unterschiedlichsten Bereichen wie Natur, Kunst, Wirtschaft und Medizin vor und dennoch beschreiben sie in allen einfach eine wiederkehrende Abfolge wie z. B. der Menstruationszyklus.

Bereits in den ersten Lebenstagen lernen wir, erst einmal unbewusst, den ersten Zyklus kennen. Es wird wiederkehrend hell und dunkel um uns herum. Ein Tag ist somit ein Teil eines natürlichen Kreislaufs. Mitten in der Nacht startet, um 0.00 Uhr, ein neuer Zyklus. Morgen, Mittag und Abend reihen sich ein und schließen den Kreis um Mitternacht. Es beginnt wieder ein neuer Tag.

So kannst du alle sich wiederholenden Abfolgen als Zyklen erkennen. Woche, Monat und Jahr, alle erreichen einen bestimmten Wert, um dann wieder von vorne zu beginnen.

Zyklen mit spürbarem Einfluss

Die Jahreszeiten sind ebenso ein natürlicher Kreislauf, sowie unser gesamtes menschliches Leben. Wir sind zyklische Wesen, die im Laufe ihres Lebens unterschiedliche Phasen durchlaufen, ganz egal welches Geschlechts. Ich werde in einem weiteren Artikel auf die einzelnen Lebensabschnitte wie Geburt, Wachstum, Reifen, Ernten, Sterben, Tod und Wiedergeburt eingehen. 

Ganz egal, ob der Tag und Nacht Zyklus, die Jahreszeiten oder eine andere sich wiederholende Abfolge in unserem menschlichen Sein, all jene Rhythmen haben einen nachweislichen Einfluss auf unseren Körper und Geist.

Unser Mondzyklus reiht sich in die natürlichen Lebenszyklen ein. Von Dunkelmond zu Dunkelmond, eine immer wiederkehrende Abfolge. Licht und Schatten gehören zusammen wie Tag und Nacht. 

Würden wir uns dieses wertvolle Wissen, das jenen Zyklen steckt, bewusst machen, würde sich unsere gesamte Gesellschaft wandeln. Bisher nutzen nur die Wenigsten die damit tief verbundene Weisheit. Die Mehrheit empfindet ein Leben lang Druck und Stress, nicht genügend Zeit zu haben. Welcher Widerspruch in sich, der sicherlich nachvollziehbar ist, wenn wir annehmen, wir leben unsere Zeit linear ab.

Der Mensch und die Zeit

Eine Frage. Hast du schon einmal einen inneren Druck beim Übergang der Jahreszeiten gespürt? Wie zum Beispiel vom Sommer zum Herbst? Sicherlich findest du es schade, dem Sommer „Tschüss“ zu sagen und mancher trüber Herbst hat so seine Auswirkungen auf das Gemüt. Doch der Grundgedanke, den ich hier anspreche, ist, dass du dir bestimmt bewusst bist, dass der nächste Sommer wieder kommt, oder? 

Denn es geht doch immer so fortlaufend weiter …

Was wäre also, wenn wir diese bewertenden Zahlen unseres Lebens loslassen? Es wäre einfach nur ein Abschnitt unseres Lebens. Dieser dann in den nächsten übergehen, den Kreis schließen, um dann wieder einen neuen Zyklus zu beginnen. Ein tiefer Ansatz, der uns Menschen so viel Freiheit und Leichtigkeit schenken würde. Unsere Zeit läuft nicht linear ab, dies wurde bereits von sehr weisen Menschen, wie Albert Einstein zum Beispiel, aufgeschlüsselt. Dennoch halten wir daran fest, dass der Tag nur 24 Stunden hat und unser Leben nur bis zur Zahl X existiert.

Eine unendliche Spirale

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber nach meinen 24 Stunden beginnt ein neuer Tag. Nach sieben Tagen eine neue Woche, dann ein neuer Monat, ein neuer Mondzyklus, eine weitere Jahreszeit, ein Jahr, eine Lebensphase und schließlich nach meinem Tod ein weiteres Leben. Fortlaufend, ohne endgültiges Ende.

Was macht das mit dir?

 Die einzige Bedingung, die das Leben an mich stellt – ist, mich den einzelnen Phasen des Lebens einfach hinzugeben.

Mir gibt dieser Gedanke Entspannung im Gehirn, denn all unsere limitierenden Glaubenssätze werden nur vom Kopf ausgesendet. Der Rest meines Körpers schwingt auf einer tieferen Ebene immer mit jedem Zyklus mit. Meine Zeit läuft nicht weg. Ich habe immer gleich viel zur Verfügung, die einzige Bedingung, die das Leben an mich stellt – ist, mich den einzelnen Phasen des Lebens einfach hinzugeben. Keine überspringen oder ignorieren zu wollen, denn das bringt mich aus der Balance und Ungleichgewicht sorgt für Stress, Krankheit und definitiv kein entspanntes Leben.

Das wäre, meiner Meinung nach der große Schritt, um die Welt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das Leben an bestimmte Zyklen anzupassen und auszuleben bedeutet viel Selbstverantwortung, Hingabe und den Willen, etwas zu ändern. Ich weiß, aus Selbsterfahrung, dass dies ein sehr großer Schritt ist und viel Vertrauen erfordert. Es ist viel mehr als ein Ritual zum Vollmond oder als Frau zu wissen, wann die Periode einsetzt. Zyklisch zu leben bedeutet mindestens einen bewussten Umgang mit sich selbst. Es bedeutet Veränderung, denn die meisten Menschen sind so sehr konditioniert, dass ihnen gar nicht mehr auffällt, was natürlich ist und was einem gesellschaftlichen Zwang unterliegt (ich spreche aus jahrzehntelanger Erfahrung!).

Zyklisch leben bedeutet für mich, die Dinge, im Moment so anzunehmen wie sie sind und gleichzeitig zu wissen, dass ich sie verändern kann, wenn ich mich genau diesem Moment hingebe. 

Die letzten Jahre habe ich immer wieder einen inneren Kampf geführt. 

Ich bin persönlich gewachsen, habe mich weiter entwickelt und mir sehr viel Wissen angeeignet. Doch irgendwann kam der Punkt, an dem ich mich mehr in das Wissen und die Thesen anderer Menschen begeben hatte, dass es mir nur schwer möglich war, bei mir und im Jetzt zu bleiben. Es hatte zu Folge, dass ich an allen möglichen Situationen und Umständen in meinem Leben rumdokterte. Ich wollte es stets wissen und auch gleichzeitig meinem Gegenüber helfen. Keine Spur von Annahme und Hingabe. Ich wollte einfach wegmachen, was bedrückt und das Leben nicht lebenswert macht. 

Vielleicht fragst du dich nun, was das mit einem Zyklus zu tun hat.

Ich versuche es dir zu erklären. 

Wir sind alle in Zyklen eingebunden

In einem Zyklus gibt es stets wiederkehrende Phasen, die sich immer auf einen bestimmten Punkt hinbewegen. Alles, ja wirklich alles in unserem Leben kann anhand dieses Schemas auf eine völlig andere Art und Weise erlebt werden. Bevor Leben entsteht, ein neuer Tag beginnt oder ein Projekt gestartet wird, ist Stille/Stillstand. Erst daraus entsteht ein Neubeginn, Kreativität und Leben. In der Mitte aller Zyklen ist die Energie auf Höchstleistung, Handlung und Tat stehen im Mittelpunkt, um dann in die letzte Phase einzutreten – die Korrektur, der Herbst, die Zeit der Ernte und Reflexion. Der Kreislauf schließt sich und ein neuer beginnt. 

Ich kann verstehen, wenn dies aus einem kurzen Textabschnitt nur schwer nachvollziehbar ist. Genau dafür bin ich hier, ich möchte dich dabei begleiten, dein Leben zyklisch zu verstehen und zu leben. 

Zyklisch leben ist für mich ein ganzheitlicher Ansatz, der es jedem Menschen ermöglicht, ein erfülltes und von Vertrauen genährtes Leben zu leben. Diese tiefe Verbundenheit zum Moment. Was fühle, was sehe und was denke ich? Alles ist ok.  Ich akzeptiere es und gebe mich dem hin. Ich versuche es nicht wegzumachen. Es darf sein. Genauso wie es ist. Es gehört zu diesem Abschnitt, der nächste kommt und genau an diesem Punkt entspannt sich unser System.  

Ich könnte ein ganzes Buch darüber schreiben, so sehr hat mich dieses Thema gepackt, allen voran ein ganz bestimmter Zyklus.

Tabuthema – Weiblicher Zyklus

Was? Die Menstruation ist 2023 kein Tabuthema mehr, wirst du vielleicht denken.

Als menstruierendes Wesen lebe ich diesen Kreislauf aus und dieser besteht aus mehr als der monatlichen Blutung. Der weibliche Zyklus ist durch Jahrtausende Menschheitsgeschichte in seinem Einfluss auf uns Frauen und gleichzeitig auf das gesamte Kollektiv bis ins Kleinste unterdrückt worden. Es ist an der Zeit, uns wieder diesem Wissen zu öffnen und jene weiblichen Rhythmen zu leben. 

Der weibliche Menstruationszyklus ist die verkörperte Form aller Zyklen für uns Menschen.

Wir müssen nichts dafür lernen, es ist viel mehr ein sich öffnen, hinschauen, wahrnehmen und erlauben, denn die Weisheit dieser unendlichen Spirale steckt in jedem und jeder von uns. 

Ich lade dich ein, in dieses Wissen einzutauchen, dich und auch andere zu erinnern.

Im Einklang mit den Zyklen des Lebens zu sein, könnte die Veränderung für die Welt bedeuten, die wir uns heute so sehr wünschen. Viele Handlungen und tief verankerte Überzeugungen werden hinfällig sein, übermäßiger Konsum – sehr wahrscheinlich verschwinden und ein friedvolles Miteinander möglich machen. Unsere Menschheit ist aus dem Gleichgewicht gekommen, wir dürfen uns wieder hingeben und im wirklichen Flow leben. Der Flow, dem wir heutzutage nach hetzen, hat nichts mit dem „im Fluss sein“ zu tun, den die natürlichen Lebenszyklen in sich tragen.

Was passiert, wenn Frau sich ihrem weiblichen Zyklus hingibt, erfährst du schon bald in einem weiteren Beitrag.

Alles Liebe bis dahin

deine Monika.

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Leben

Leben

Leben

Das Leben: Fragen, Sinn und Vertrauen finden

Hast du dir schon einmal die Fragen – wieso, weshalb, warum – in Bezug auf dein Leben und den Sinn des Lebens gestellt? Fragen zum Sinn des Lebens können tiefgreifende Erkenntnisse und Veränderungen mit sich bringen.

Ich hinterfrage vieles. Schon als Kind habe ich ständig den Sinn von Dingen und Handlungen hinterfragt, bis es mir ausgeredet wurde. Nicht in böser Absicht, einfach aus Unwissenheit. Es ist aber auch unbequem, nach dem Sinn zu fragen und das Leben in der Tiefe verstehen zu wollen. Es ist Arbeit und erfordert Zeit, die wir alle doch nicht haben … denn wir müssen ja Dinge tun, arbeiten, die Familie versorgen und irgendwann, wenn nicht mehr viel geht, dann können wir uns fragen, wofür das alles nötig war. So ist das doch bisher gewesen.

Die Suche nach dem Sinn des Lebens

Auf meinem Lebensweg stand ich oft vor der Frage nach dem Sinn des Lebens. Doch ich habe mich nicht wirklich getraut, die Leere auszuhalten, die dann erst einmal entsteht, wenn alles an Glaubenssätzen und Überzeugungen losgelassen wird, die im Laufe einer Lebenszeit angesammelt worden sind. Überspitzt dargestellt, bekommen wir unsere »Anleitung« in die Wiege gelegt, weil auch unsere Eltern und Großeltern danach gelebt haben. Es ist vertraut, den Weg zu gehen, den doch alle gegangen sind und weiterhin gehen werden.

Das echte Leben verlernt

Nun die große Wende. Es scheint, als wäre Persönlichkeitsentwicklung DAS Wort unserer Zeit geworden, nicht nur auf Social Media. Ratgeber, Seminare und Mentorings, wohin das Auge schaut. Wo bleiben dabei die wichtigen Fragen zum Sinn des Lebens? Ich kann nicht wissen, wie es dir geht, aber ich habe die nachgesprochenen Sprüche und leeren Coachingangebote manchmal so satt und lange waren diese auch der Grund, warum ich nicht für meine Passion losgegangen bin. Gleichzeitig sehe ich Handlungsbedarf. Schluss mit Optimierungssucht und einem Leben nach dem Höher-Schneller-Weiter-Prinzip. Ich sehe keine wirkliche Tiefe in den meisten Angeboten da draußen. Nicht verwunderlich, dass viele wertvolle Berufe inzwischen so ins schlechte Licht gerutscht sind.

Wo ist die echte Frage an das Leben?

Die Nachfrage scheint nicht groß genug zu sein. Wahrscheinlich wagen es schlichtweg die wenigsten Menschen, tiefer zu gehen. Warum auch? In unserer westlichen Welt haben wir gefühlt alles zur Verfügung, ganz wonach es uns gerade ist und wenn etwas nicht da ist, dann produzieren wir es eben ganz schnell und weiter geht es im Programm. Nur kein Stillstand. Eine regelrechte Wachstums- und Optimierungskrankheit hat sich damit in die Gesellschaft eingebrannt. Wir haben den natürlichen Rhythmus verlernt, der eben auch den Stillstand in sich trägt (dazu schreibe ich an anderer Stelle mehr).

In das Leben vertrauen

In den vergangenen Monaten habe ich so etwas wie eine Vollbremsung gemacht. Gefühlt ist mir noch immer flau im Magen davon und ich orientiere mich nur langsam, denn ich war wie so viele eben auch ziemlich schnell unterwegs im „System Leben“. Es ging für mich nicht mehr so weiter und da das Leben, mein Leben, durch einen Schicksalsschlag aus der Verankerung der Gewohnheit gerissen wurde, konnte ich nicht anders, als mich der Frage aller Fragen zu stellen. Wenn fast alles, was ich bisher in meinem Leben hatte, nicht mehr da war und das, was noch übrig war, mir nicht den Boden bieten konnte, um wieder aufzustehen, was war dann der Sinn in meinem Leben? Wie könnte ich je wieder vertrauen? Wie mich hingeben? Lange kam keine Antwort. Ich suchte nach ihr im Außen und war oft danach noch unklarer als zuvor. Ich konnte und wollte nicht auf sie warten. Die Stille war auf eine Art und Weise schmerzhaft. Druck und Frust machten sich in mir breit, denn der Markt boomt doch mit den perfekten Strategien und Lösungen für jedes Problem, um endlich das Beste aus dem Leben zu machen. Unzählige Mentoren können es nicht abwarten, das ultimative Angebot zu machen, doch dies nur für 24 Stunden, denn dann verdoppelt sich der Preis … und wieder die Frage, wieso war für mich da nichts dabei?

Neues Bewusstsein

Vielleicht hast auch du schon den ein oder anderen Workshop oder Kurs gebucht und dir die große Veränderung dadurch erhofft. Ich habe in so einige Kurse investiert, Workshops, Ausbildungen und Kongresspakete reihen sich in die Liste ein. Keinesfalls eine schlechte Investition, denn am Ende sind es die Schritte, die ich gegangen bin, die mich haben erkennen lassen. Mein letztes Studium war eine Ausbildung zum Life Trust Coach. Ein sehr umfangreiches Wissen aus mindestens 28 Lebensjahren des Selbststudiums und den Erfahrungen meines Lehrers. Ich hatte sie vorerst nicht beendet, in meiner Ohnmacht habe ich nicht erkennen können, dass ich bereits alles habe, was nötig ist, um meine Antworten zu bekommen. So ging es Schritt für Schritt weiter. Durch alle Lebensbereiche hindurch und darüber hinaus. Ich begann, ganzheitliches Denken zu integrieren und auch dieses neue Bewusstsein auszuleben.

Hingabe, Freude und Dankbarkeit ans Leben – Antworten auf die Fragen zum Sinn des Lebens

In das Leben vertrauen. Bedingungslose Hingabe und Liebe, sich in der tiefen Essenz dieser menschlichen Erfahrung ausleben und anderen Menschen ein inspirierendes Vorbild sein. All das habe ich in meiner Ausbildung verstehen dürfen. Leben ist mehr, als, was es uns „verkauft“ wird und es ist an der Zeit wieder bewusst das Leben zu leben. Mir wurde nach und nach klar, dass es nicht die eine Lösung, die eine Antwort und schon gar nicht den einen Weg für uns gibt. Unser Leben ist ein sich stetig wandelnder Prozess. Sich diesem hinzugeben und es mit Dankbarkeit anzunehmen, ist das, worauf es ankommt. Es ist nicht der eine Kurs, der dein Leben verändern wird. Es ist die Summe aus allem und deine Lust und Freude am Leben ist das Tüpfelchen obendrauf.


Ich kann nicht wissen, was dein Sinn des Lebens ist und ich werde dich auch nie von meiner Ansicht überzeugen wollen. Ich weiß nur, dass ich für mich wach und klar durchs Leben gehen und die Menschen erreichen, berühren und bewegen möchte, die es aus sich heraus auch wollen. Durch meine Erfahrungen und Prozesse habe ich vieles lernen und in mein Bewusstsein bringen können. So möchte ich dir, mit allem, was ich hier teile, eine Inspiration sein. Ich möchte dich erreichen, berühren und dazu bewegen, dein Leben ebenso wahrhaftig zu leben.


Eine Herzensumarmung zu dir,
deine Monika

Folgeartikel

Schau auch im nächsten Beitrag vorbei, in dem wir uns mit dem Thema »Zyklen« auseinandersetzen.

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Natur

Natur

Natur

Die Heilkraft der Natur: Ein Weg zu innerem Gleichgewicht

Willkommen in meiner Welt als allumfassende Zyklusbegleiterin. In diesem ersten aus einer Serie von drei Blogbeiträgen »NaturLebenZyklen« möchte ich dir näherbringen, was meine Arbeit nährt und inspiriert. Beginnend, wie soll es auch anders sein, mit der Natur. Sie ist der Anfang, der Ursprung allen Lebens. Eine natürliche Quelle für unser inneres Gleichgewicht, wenn wir uns ihr zuwenden. Lies gerne weiter, wenn auch du auf der Suche nach mehr Balance in deinem Alltag bist.

Die Natur – Quelle des Lebens

Die Natur ist bunt und vielfältig. Sie kann leise und laut sein, hell, dunkel, gipfelhoch, ebenerdig und abgrundtief. Eine Sin(n)fonie aus Tönen, Düften, Farben und Strukturen, die unsere Sinne berühren und stimulieren. Mit und durch die Natur entsteht das Leben, welches nach dem Ende wieder mit ihr verschmilzt, um dann im wiederkehrenden Lebenszyklus erneut aus ihr heraus zu entstehen. Es ist wie ein Tanz mit unterschiedlichen Abfolgen, mal ganz innig nah, mal mit Abstand und doch immer verbunden. Hast du das schon einmal so betrachtet? Wenn wir unser Leben ganzheitlich betrachten, finden wir uns in genau dieser Beschreibung. Unser Leben entspringt aus der Natur heraus, wieso sollten wir nicht auch unser Leben nach ihr ausrichten?

Uralte Weisheit

Seit meiner Kindheit habe ich eine tiefe Verbindung zur Natur. Meine Oma sammelte Kräuter und wusste immer ein Naturheilmittel. Sie pflegte ihren Garten und arbeitete auf dem Feld, stets mit einer (Bauern)Weisheit auf den Lippen. Heute weiß ich um die Kostbarkeit dieser Weisheiten, der Bauern und Bäuerinnen, die früher der Natur am nächsten waren und sehr bewusst im Einklang mit ihr lebten. Keine Sorge – du musst nicht Bauer oder Bäuerin werden, um verbunden zu sein. Ich bin mir sicher, du trägst bereits alles in dir und mit ein wenig Übung kommen wir alle wieder dorthin.

Hektische Umwelt und die Sehnsucht nach Natur

Geht es dir genauso? Viele von uns fühlen sich oft gefangen im Trubel des Alltags, oft inmitten vom Stadtleben. Zwischen beruflichen Verpflichtungen und digitalen Ablenkungen bleibt kaum Zeit, um zur Ruhe zu kommen. Doch tief in uns spüren wir einen Drang nach mehr – nach mehr Natur, mehr Einklang, mehr Balance. Dieses Verlangen ist ein Zeichen dafür, dass wir die ursprüngliche Verbindung zur Natur suchen, um unser inneres Gleichgewicht wiederzufinden.

Natur als Heilerin

Jenes Gleichgewicht ist uns greifbarer, als wir glauben. Mutter Natur bietet uns eine unerschöpfliche Quelle der Heilung. Sei es ein Spaziergang im Wald, das Rauschen vom fließenden Gewässer oder einfach nur das Beobachten des Sonnenaufgangs – all diese Erlebnisse beruhigen unser Nervensystem, helfen uns, Stress abzubauen, Klarheit zu gewinnen und unsere innere Ruhe zu finden. Dazu brauchst du nicht weit zu reisen, meist haben wir die Natur vor der Haustür. Ein Stückchen Garten, ein Park, oder einfach nur der Baum, der sich täglich vor deinem Fenster wiegt.

Rückverbindung

Wir haben verlernt, unseren Blick auf die Natur zu lenken. Uns immer wieder auszurichten und zu verbinden.  Auf unserem Lebensweg verlieren wir uns oft in anderen Bereichen und lassen so die Natur teilweise gänzlich aus den Augen. Auch ich habe diese Phasen der Trennung und Unsicherheit schon erlebt. Meine Wahlheimat La Palma, eine kleine kanarische Insel inmitten des Atlantiks, half mir bei der Rückverbindung. Durch sie habe ich nicht nur zur Natur, sondern auch zurück zu mir gefunden. Die Weisheit und Tiefe der Naturprozesse hier haben mein Leben nachhaltig verändert. Das ist aber natürlich nicht nur hier möglich, sondern an jedem Ort unserer Welt, auch für dich.

Lehrerin unseres Lebens

Die uns umgebende Natur ist die wertvollste Lehrerin, die wir haben. Sie kommt ohne Marketingstrategie aus und erzählt uns nichts, was wir nicht selbst erfahren können. Sie zeigt uns in allen natürlichen Abläufen Lösungen für unsere Lebensthemen. Es braucht nur Übung und eine gute Selbstreflexion, um durch sie zu lernen. Als Menschen sind wir ein Teil der Natur, wir dürfen uns nun wieder einstimmen und im Einklang mit ihr leben. Das wird so viel Leichtigkeit in unser Leben bringen.

Tipps für mehr Natur im Alltag

Hier sind ein paar ganz einfach Tipps für dich, wie du schon heute mehr Natur in deinen Alltag integrieren kannst:

  • Tägliche Naturmomente: Ein kurzer Spaziergang, frische Luft schnappen oder Bäume und Pflanzen der Umgebung betrachten, sie fühlen & riechen. Der Sonne in ihrem Lauf folgen, barfuß auf Erdboden gehen, oder stehen.
  • Saisonal & regional essen: die einfachste Möglichkeit, Natur aufzunehmen. Achte dabei auf Produkte, die einen guten Ursprung haben. Kaufe dir eine Handvoll Früchte oder Gemüse beim Bio-Bauern in deiner Umgebung. Genieße jeden Biss, nimm damit alles, was es jetzt gerade für dich braucht, in dich auf.
  • Natürliche Rituale: Kräutertee trinken, in der Natur meditieren, Waldbaden, Kräuter und Pflanzen sammeln, erschaffe wiederkehrende Rituale, die in oder mit Gaben der Natur in Verbindung stehen.
  • Digitale Auszeiten: Regelmäßige Pausen von digitalen Geräten, draußen in Stille sein und die Umgebung wahrnehmen.

Einladung zur Gemeinschaft

Ich lade dich herzlich ein, diesen Weg gemeinsam zu gehen. Alles, was ich hier beschrieben habe, ist nur der Anfang. Lass uns die Heilkraft der Natur für uns nutzen, um uns selbst und unsere Lebensthemen besser zu verstehen. Folge mir gerne auf Instagram für mehr Inspiration und praktische Tipps. Teile dort gerne deine Erfahrungen und Fragen unter meinen Beiträgen in den Kommentaren, oder schreibe mir persönlich – ich freue mich darauf, von dir zu hören und dich auf deiner Reise zu begleiten.

Lies im nächsten Artikel weiter, indem ich über das Thema »Leben« schreibe. Hier klicken.

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